ESB: Aufbau und Planung

Bei den ständigen Meldungen zu Betriebspleiten und Insolvenz-Neuigkeiten, um nur die Schlecker-Kette zu nennen, macht sich manch einer seine eigenen Gedanken unabhängig zu werden und eine Selbständigkeit zu beginnen. Ein Fahrgeschäft wie zum Beispiel ein fahrbarer Hot-Dog-Stand ist da nur die nächstmögliche Assoziation.

Aller Anfang ist schwer!

Wie das Sprichwort schon sagt, gibt es bei solche einem durchaus gewagten Enterprise-Service-Bus-Unternehmen
zahlreiche Hürden zu überwinden, bevor man seine heißen Würstchen an den Mann oder die Frau bringen kann.
Gewerbeschein, Reisegewerbeschein und natürlich ein guter Bus; dergleichen sind wichtige Vorraussetzungen.

Und wo steht dann unser Auto?

Ei geeigneter Standplatz muss ebenso gewählt werden. Denn wem nützt es, wenn die Würstchen nur kalt werden, weil niemand sie findet, ja weiß wo man sie kaufen kann? Von idylischen, aber ruhigen, versteckten Hinterhöfen ist dabei abzuraten.

Werbung in eigener Sache!

Kleine Hinweise und Annoncen in Tageszeitungen, Flyer die es zu verteilen gilt und Mund-zuMund-Propaganda beleben das Geschäft und machen es schon im Voraus bekannt. Das heizt nicht nur die Würstchen an, sondern gleichwohl den Appetit auf diese Leckerlis.

Wenn dann alle Hürden genommen sind. Der Aufbau und die gesamte Planung zum Erfolg führt, dann kann es einem ruhig mal so heiß werden, dass man ins Schwitzen kommt. Das Geld fließt und die Selbständigkeit ist endlich im Fluss, wenn der Kunde, in die Wurst beißt und meint: „Hm, ein wahrer Genuss – Echt prima, diese Idee mit dem Bus!“